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Völkerkunde - Führungen

Indianer und Inuit

Lebenswelten nordamerikanischer Völker

Die Indianer- und Inuit-Sammlung gehört zu den Kernbeständen des HVM und ist die grösste ihrer Art in der Ostschweiz.

Die neu konzipierte Dauerausstellung ist thematisch gegliedert und öffnet Fenster in die vergangenen Lebenswelten der Indianer und Inuit, geht aber auch auf Spurensuche in der Ostschweiz. Anhand der Themen wird ein früheres Indianer- bzw. Inuit-Leben durchschritten - über Kindheit/Erziehung, Geschlechterrollen, gesellschaftliche Strukturen, Handel und Jagd bis hin zu Religion. Nebst Objekten, wie das wunderschöne, erneut zu bewundernde Kajak, komplettieren Filmsequenzen die Ausstellung.

Inhalt der Führung für die Primarstufe

Die Führung für Primarschulkinder bezieht die Kinder stark ein. Sie gehören verschiedenen indianischen Völkern aus unterschiedlichen Kulturarealen an. Mittels verschiedenen Kopfbedeckungen, einem Objekt und Bild erfahren die Kinder, wer ein Hopi-, Haida-, Sioux-, Klamath-, Huronen- oder Inuit-Kind ist, wie diese Menschen lebten und arbeiteten. Sie lernen einzelne Persönlichkeiten wie der berühmte Häuptling Red Cloud, die Bedarchin Wewha und der Maler Norval Morrisseau kennen.

Inhalt der Führung für die Sekundarstufe I und II

Die Führung führt ebenfalls durch die oben genannten Themen der Ausstellung. Der Schwerpunkt liegt allerdings beim Thema Akkulturation. Die allgemeine Annahme lautet, dass sich die Indianer und Inuit der weissen Kultur anpassen mussten bzw. immer noch müssen. Jedoch kann dies nicht so allgemein gesagt werden, was eine interessante Diskussionsgrundlage darstellt.

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