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Mit dem Kopf und den Händen arbeiten

Kontakt Anbieter / Anmeldung

Angebotsinformationen

– Anbieter: Kunstmuseum Appenzell / Kunsthalle Ziegelhütte
– Durchführungsdatum: Termin auf Anfrage
– Veranstaltungsort: Kunstmuseum Appenzell oder Kunsthalle Ziegelhütte
– Zielpublikum: Kindergarten, 1. - 12. Schuljahr, Lehrpersonen
– Dauer: 120 Minuten
– Kosten: CHF 150.00 pro Klasse

Mit dem Kopf und den Händen arbeiten

Führung und anschliessender Workshop im Museumsatelier

Verbindung von Theorie und Praxis: Nach einer Kurzführung durch eine der aktuellen Ausstellungen können die Schülerinnen und Schüler das Gehörte im Museumsatelier selber umsetzen. Der Workshop geht auf die Ausstellungsinhalte ein und vertieft das Gesehene auf aktive und kreative Weise. Je nach Klassengrösse ist während des Workshops die aktive Betreuungsteilnahme der Lehrperson unumgänglich.

Aktuelle Ausstellungen zur Auswahl:  

Kunstmuseum Appenzell: Bergzauber und Wurzelspuk - Ernst Kreidolf und die Alpen
(25. November 2017 bis 25. Februar 2018)

Ernst Kreidolf gilt im deutschsprachigen Raum als Begründer des modernen Bilderbuches. Wer erinnert sich nicht an die Sport treibenden Zwerge, die sich im Wintermärchen einen Wettkampf liefern, an die Eisnixen, Grashupfer, Sommervögel oder an die zauberhafte Welt der Blumenkinder im Alpenblumenmärchen, die Ernst Kreidolf (1863–1956) in seinen phantasievollen Bilderbüchern zum Leben erweckte. Kreidolfs Bilder sind indes keine reinen Naturschilderungen. Vielmehr war Kreidolf ein genauer Beobachter und kritischer Zeitgenosse. Seine Betroffenheit ob der historischen Geschichtsereignisse um die Jahrhundertwende zeigt sich bei näherer Betrachtung subtil in den humorvollen und poetischen Darstellungen der von ihm geschaffenen Märchenwelten; deutlicher noch in den tiefgründigen Alpendarstellungen seiner späteren Werke.

Kunsthalle Ziegelhütte: Sigurd Leeder - Spuren des Tanzes 
(10. Dezember 2017 bis 8. April 2018)

SIGURD LEEDER (1902–1981)
Protagonist des modernen Ausdruckstanzes, beschäftigte sich zeitlebens mit Tanz und Bewegung – die Ausstellung „Sigurd Leeder – Spuren des Tanzes“ zeigt Leeder als Tänzer, Choreografen, Zeichner, Kostümbildner, Fotografen und Vermittler. Sein Anliegen war es, das individuelle Gestaltungspotential jedes einzelnen Schülers zu wecken und zu fördern. Sein Wissen über die auf Expressivität ausgerichteten Bewegungsabläufe vermittelte Leeder in Deutschland, England und ab 1964 im ausserrhodischen Herisau, wo er zusammen mit seiner Partnerin Grete Müller die Sigurd Leeder School of Dance begründete und leitete.

 

 

 

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