Was macht kklick für Kulturanbieter:innen?
kklick – Kulturvermittlung Ostschweiz schafft ein Bewusstsein für kulturelle Bildung und will die Kontaktaufnahme zwischen Kulturschaffenden und Schulen vereinfachen.
Dafür bietet kklick verschiedene Dienstleistungen an:
- die kostenlose Publikation von Anbieter:innenprofilen und deren Angeboten der kulturellen Bildung für Schulklassen sowie für Lehrpersonen (Agenda-Einträge),
- kostenlose Beratung bei der Angebotsausschreibung und -entwicklung,
- Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit,
- Betrieb des Netzwerks Kulturverantwortliche an Schulen,
- Netzwerktreffen mit Marktplatz für Kulturanbietende,
- Austauschtreffen für kklick-Kulturanbieter:innen, sowie
- Lobbyarbeit für die kulturelle Bildung.
Was macht kklick für Kulturanbieter:innen?
kklick – Kulturvermittlung Ostschweiz schafft ein Bewusstsein für kulturelle Bildung und will die Kontaktaufnahme zwischen Kulturschaffenden und Schulen vereinfachen.
Dafür bietet kklick verschiedene Dienstleistungen an:
- die kostenlose Publikation von Anbieter:innenprofilen und deren Angeboten der kulturellen Bildung für Schulklassen sowie für Lehrpersonen (Agenda-Einträge),
- kostenlose Beratung bei der Angebotsausschreibung und -entwicklung,
- Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit,
- Betrieb des Netzwerks Kulturverantwortliche an Schulen,
- Netzwerktreffen mit Marktplatz für Kulturanbietende,
- Austauschtreffen für kklick-Kulturanbieter:innen, sowie
- Lobbyarbeit für die kulturelle Bildung.
Kulturanbieter:innen mit Angeboten kultureller Bildung auf kklick.ch
Kulturanbieter:innen mit Angeboten kultureller Bildung auf kklick.ch
Kulturanbieter:innen (Museen, Theater, Kinos oder Kulturvermittler:innen und Kulturschaffende), die schulische Angebote über kklick ausschreiben möchten, können unter info[at]kklick.ch mit der Geschäftsführung Kontakt aufnehmen und im Mail die eigene Person/Institution sowie das beabsichtigte Angebot für Schulen kurz beschreiben.
Nach Prüfung und positivem Entscheid stellt die kklick-Geschäftsführung das Formular für den Eintrag als Kulturanbieter:in zu. Aus den Formularangaben wird das Profil erstellt und die Zugangsdaten für den Login-Bereich auf kklick.ch zugestellt. Anschliessend können Angebote selbstständig erfasst werden.
Grundsätzlich müssen Anbieter:innen ihren Standort in oder einen Bezug zu einem der kklick-Kantone/-Länder haben. Anbieter:innen von ausserhalb der kklick-Region werden nur in Ausnahmefällen aufgenommen.
Buchung und Abwicklung
Lehrpersonen, die sich für ein Angebot interessieren, kontaktieren den/die Anbietende/n über ein standardisiertes Formular auf kklick.ch. Die Anfragen gehen per Mail direkt an die jeweiligen Kulturanbietenden, die die weitere Abwicklung wie Terminvereinbarung, Detailplanung und Schlussrechnung sicherstellen.
Redaktion der Angebote
Redaktion der Angebote
In Zusammenarbeit mit den Kulturanbieter:innen gewährleistet kklick die Qualität der kulturellen Bildungsangebote. Denn Lehrpersonen müssen davon ausgehen können, dass die Angebote auf kklick überzeugen und Wirkung erzielen.
Angebote kultureller Bildung müssen
- professionell,
- stufen- und zielgruppenorientiert,
- methodisch-didaktisch aufbereitet sein, sowie
- einen vermittelnden Charakter (z.B. eine Erläuterung durch Fachpersonen, partizipativer Ansatz, ein Vor- oder Nachgespräch oder Unterrichtsmaterial) beinhalten.
Deshalb werden Ausschreibungen vor der Veröffentlichung geprüft. Für die Ausschreibung sind die redaktionellen Standards zur Erfassung von Angeboten kultureller Bildung zu beachten.
Bei allfällig notwendigen Überarbeitungen der Texte nimmt die Geschäftsführung Kontakt mit dem/der Kulturanbieter:in auf. Ist ein Angebot veröffentlicht, kann es selbstständig aktualisiert und angepasst werden.
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sind ein Auftrag von kklick und für die erfolgreiche Integration kultureller Bildungsangebote in den Schulalltag wesentlich. kklick hat dafür neben der Webseite www.kklick.ch verschiedene Kommunikationskanäle etabliert:
- Newsletter
- allgemein für alle Interessierten (Anmeldung hier),
- exklusiv für Kulturverantwortliche an Schulen, sowie
- exklusiv für Kulturanbieter:innen. - Faltflyer «Warum kulturelle Bildung wichtig ist» mit 12 Argumenten für die kulturelle Bildung.
- zwei Mal jährlich Publikation der kklick-Broschüre mit Kulturvermittlungsangeboten aller Sparten.
Hinweis: Redaktionsschluss für die nächste kklick-Broschüre ist Montag, 7. Dezember 2026. Berücksichtigt werden Angebote, die im Zeitraum Februar bis Juli 2027 gültig sind.
Zusätzlich betreut kklick in Zusammenarbeit mit den Volksschulämtern Inhalte zu kultureller Bildung in ihren Schulblättern und Newslettern. Für die Schulblätter in den Kantonen SG und TG nimmt kklick unter info[at]kklick.ch Beiträge entgegen.
Kulturverantwortliche an Schulen
Kulturverantwortliche an Schulen
Das Netzwerk der Kulturverantwortlichen an Schulen ist eine wesentliche Initiative von kklick. Kulturverantwortliche bekennen sich zur Wichtigkeit der kulturellen Bildung und sind die direkten Ansprechpartner:innen von kklick an ihrer Schule. Sie leiten Informationen an ihr Team weiter und beraten das Kollegium bei der Durchführung von Kulturprojekten.
Aktuell sind mehr als 480 Lehrpersonen als Kulturverantwortliche in der kklick-Region tätig. Kulturverantwortliche werden vier Mal im Jahr zu kklick-Netzwerktreffen eingeladen. Für ihren Einsatz erhalten sie ausserdem den kklick-Kulturpass.
Netzwerk- und Austauschtreffen
Netzwerk- und Austauschtreffen
Vier Mal im Jahr lädt kklick Kulturverantwortliche, interessierte Lehrpersonen sowie Kulturanbieter:innen zu Netzwerktreffen ein – jeweils zu wechselnden Schwerpunkten in passenden Kulturinstitutionen in den verschiedenen Regionen des kklick-Kosmos. In den Pausen wird ein Marktplatz organisiert, der kklick-Kulturanbietenden Gelegenheit für die direkte Kontaktaufnahme mit Lehrpersonen bietet.
Die Termine der Netzwerktreffen werden auf der kklick-Startseite in der Agenda bekannt gegeben, wo auch direkt die Anmeldung vorgenommen werden kann.
Alle zwei Jahre findet zudem das Austauschtreffen für kklick-Kulturanbieter:innen statt. Das Treffen bietet einen theoretischen oder praktischen Input zum Thema kulturelle Bildung und ermöglicht ausserdem den Austausch mit anderen Fachpersonen.
Hier geht's zum Rückblick auf das Anbietendentreffen am 1. April 2025 in Frauenfeld.
Lobbyarbeit für die kulturelle Bildung
Lobbyarbeit für die kulturelle Bildung
Kulturelle Bildung soll als fester Bestandteil des Unterrichts gestärkt werden – kklick nimmt dabei als Plattform an der Schnittstelle zwischen Kultur und Bildung eine wichtige Schlüsselposition ein.
Dafür hat kklick seit der Lancierung 2014 ein breites Netzwerk mit Kooperationspartner:innen und Entscheidungsträger:innen, wie zum Beispiel den Pädagogischen Hochschulen, Ämtern für Volksschule oder Schulverwaltungen aufgebaut und kann so eine stetige Entwicklung auf bildungs- und kulturpolitischer Ebene begleiten sowie im Idealfall sogar mitgestalten.
Darüber hinaus ist kklick regelmässig bei relevanten Veranstaltungen wie Bildungstagen, Konventen, Berufseinführungen oder Weiterbildungsangeboten für Lehrpersonen präsent.
kklick sichtbar machen
kklick sichtbar machen
Je bekannter kklick ist, desto mehr werden die Angebote genutzt, desto mehr profitieren die Kulturanbieter:innen.
Anbieter:innen können kklick über ihre Kanäle bewerben, beispielsweise mit der Platzierung des Logos (Download hier) oder indem die Angebote exklusiv auf www.kklick.ch publiziert werden und für die Buchung von Angeboten von der eigenen Webseite auf kklick verlinkt wird (zum Beispiel Schultheatertage Ostschweiz auf der Webseite des Bilitz).
Für Institutionen mit Instagram-Profil können Posts zu Kulturprojekten mit Hashtags wie #kklick oder #kulturvermittlungostschweiz oder #kulturellebildung ergänzt werden.
