Mais, Bohne und Kürbis: Zusammenspiel im Pflanzenreich
Angebotsinformationen
| – Anbieter:in: |
Nina
Reuther |
| – Verfügbarkeit: | Termine auf Anfrage |
| – Veranstaltungsort: | Im Schulhaus |
| – Zielgruppe: | 4. - 6. Schuljahr |
| – Sparten: | Natur & Umwelt, Tanz, Brauchtum & Geschichte |
| – Dauer: | Halber Tag |
| – Kosten: | CHF 480.00, zzgl. Fahrtkosten (2. Kl. Halbtax) und ggf. Materialkosten |
| – Gruppengrösse: | 1 Schulklasse oder 1 Arbeitsgruppe |
- Feuer: Ernährer von Gewässern, Tieren und Pflanzen
- My Culture is not your Costume
- Tag und Nacht, Sommer und Winter
- «Indianer» tragen Federn und tanzen ums Lagerfeuer, oder?
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Mais, Bohne und Kürbis: Zusammenspiel im Pflanzenreich
Workshop zu Mensch und Umwelt
Workshop zu Mensch und Umwelt
Anders, als viele glauben, waren «Indianer» keinesfalls nur Jäger. Die meisten nordamerikanisch-indigenen Völker waren lange vor der Kolonialisierung auch Landwirte. Sie kultivierten verschiedene Pflanzen: zum Beispiel Mais, Bohne und Kürbis. Diese wurden in unterschiedlichen Gegenden angepflanzt und gepflegt.
Allerdings sind diese Pflanzen in der nordamerikanisch-indigenen Betrachtungsweise mehr als einfache Gewächse. Für die Indigenen sind Mais, Bohne und Kürbis wahrhaftig drei Schwestern. Und die gesamte Umwelt wird als Verwandte betrachtet, mit all ihren Tieren und Pflanzen.
Im Workshop erfahren die Schüler:innen, wie sich Pflanzen je nach ihren Eigenschaften gegenseitig unterstützen und ergänzen. Zudem wird ihnen vermittelt, wie Pflanzen als Vorbilder für Menschen gelten können. Und letztlich bekommen sie einen Einblick darin, wie die Indigenen Nordamerikas das Zusammenspiel zwischen den Menschen und der Umwelt, in der sie leben, verstehen.
Mit individuell gestalteten Kostümen und einem gemeinsamen Tanz wird die Geschichte der «drei Schwestern» choreographisch vertieft.
