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Zeitmaschine bauen!

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Angebotsinformationen

– Anbieter: Verein Zeitmaschine.TV
– Durchführungsdatum: Termine auf Anfrage
– Veranstaltungsort: Im Schulhaus
– Zielpublikum: 7. - 12. Schuljahr
– Dauer: Eine Woche oder vier Blöcke à drei bis vier Lektionen.
– Kosten: CHF 1.000.00 für eine oder zwei Schulkassen

Zeitmaschine bauen!

Generationenspiel um Zeitgeschichte und neue Medien

Das Schulprojekt «Zeitmaschine bauen!» wird seit 2008 mit Klassen von Bern bis Berlin umgesetzt und macht erlebte Geschichte zugänglich. Schüler*innen recherchieren, führen Interviews und produzieren Kurzfilme, die sie online veröffentlichen. Zu zweit besuchen sie Zeitzeugen und erfassen deren Erinnerung als Tonspuren. Mit ihren Smartphones und der projekteigenen Film-App bauen sie daraus kurze Film-Clips.

Szenarien und Zusammenarbeit

«Zeitmaschine bauen!» wird als Projektwoche oder mehrwöchiges Projekt im Rahmen des Stundenplans umgesetzt. Der Ablauf ist ein Ping-Pong zwischen den Teams und dem Projektleiter und Historiker Christian Lüthi. Zwischen Inputs wie «Interview-Vorbereitung» oder «Film-Training» ist von den Schüler*innen selbstständiges Arbeiten gefordert. Christian Lüthi bringt Erfahrungen als Journalist und Lehrer auf diversen Schulstufen mit. Lehrpersonen bringen sich von der Themenwahl über die Zusammenstellung der Teams bis zur Medienarbeit vielfältig ein. Eine Variante bilden Umsetzungen mit weiteren Partnern wie Altersinstitutionen oder Museen. Idealer Projekt-Abschluss ist eine öffentliche Clip-Show zu Händen von Zeitzeugen und Eltern.

Themen und Lehrplan 21 

Manche Themen wie «68er Bewegung» «Berufe» oder «Gastarbeiter» eignen sich zur Vertiefung von Lernstoff. Das Generationenspiel ist in verschiedenen Fächern umsetzbar. Neben der Sozial-, Medien- und Methodenkompetenz der Lernenden fördert es narrative Fähigkeiten. Die vielfältigen Lehrplanbezüge sind im beiliegenden Konzept ausgeführt.

Anpassungen an die Pandemie

Wegen der Pandemie wurde das Szenario angepasst und so auch 2020 weiter umgesetzt. Einzelne Sequenzen fanden dabei per Video-Konferenz zwischen dem Klassenzimmer und dem Berner Z-Museum statt. Die Schüler*innen wählten Zeitzeugen unter 65 Jahren oder eigene Familienmitglieder und führten manche Interviews telefonisch durch.

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